Beratungs- und Informationszentrum für Migrantinnen und ihre Familien

Lobbyarbeit in Frankfurt/M.

Im Frühjahr 2003 hatte sich auf Initiative des Evangelischen Regionalverbandes (ERV) der „Arbeitskreis Illegalität“ in Frankfurt/M. gegründet, an dem auch FIM teilnahm. Er bot kommunalen Hilfseinrichtungen und Behörden eine Plattform zu Austausch und Vernetzung. Aus dieser Zusammenarbeit heraus entstand 2005 die Studie „Lebenslage illegal“ zur Situation von Menschen in der Illegalität in Frankfurt/M., die der ERV und das Diakonische Werk in Hessen und Nassau (DWHN) in Auftrag gegeben haben. Die Evangelische Fachhochschule Ludwigshafen hat die Studie in enger Kooperation mit FIM erarbeitet.

Der 2006 zwischen den Fraktionen Die Grünen und der CDU in Frankfurt/M. geschlossene Koalitionsvertrag sieht vor, die soziale Lage von Menschen, die ohne Aufenthaltsstatus in Frankfurt leben, mit geeigneten Maßnahmen zu verbessern. Vor diesem Hintergrund wurde ein interdisziplinäres Arbeitsgremium aus Vertreterinnen und Vertretern sozialer Einrichtungen und Behörden unter Leitung des Amtes für Multikulturelle Angelegenheiten der Stadt Frankfurt/M. (AMKA) ins Leben gerufen. FIM ist an diesem Arbeitsgremium beteiligt und bringt sich hier als Fachberatungsstelle ein.


FIM berät auf Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Tagalog, Thailändisch, Tigrinya und Amharisch.

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