Beratungs- und Informationszentrum für Migrantinnen und ihre Familien

Das Besondere bei FIM ist

FIM steht für "Frauenrecht ist Menschenrecht"

  • FIM ist ein Beratungs- und Informationszentrum für Frauen und ihre Familien aus Asien, Afrika, Lateinamerika und Mittel- und Osteuropa. Die Hilfe von FIM zielt darauf ab, Frauen darin zu unterstützen, Krisensituationen zu überwinden, sich aus Gewaltbeziehungen zu befreien, eine eigenständige Lebensplanung zu realisieren und die persönlichen Möglichkeiten einer Integration in die deutsche Gesellschaft zu verbessern.
  • FIM ist Trägereinrichtung des Hessischen Modellprojektes gegen Menschenhandel. FIM ist damit einzige Fachberatungsstelle für Opfer von Menschenhandel in Süd- und Mittelhessen. FIM ist Leitstelle für die hessische Sensibilisierungs-, Koordinierungs- und Vernetzungsarbeit im Bereich Menschenhandel. Den Aufbau und die Entwicklung der Arbeit im Opfer/-Zeuginnenschutz bei Menschenhandel in Hessen hat FIM maßgeblich angestoßen und umgesetzt.
  • FIM führt ausgewählte Sprach-, Integrations- und (Berufs-) Bildungsangebote für Migrantinnen durch.
  • FIM leistet fach- und kulturspezifisch ausgerichtete Öffentlichkeits-, Informations- und Lobbyarbeit auf lokaler, nationaler und internationaler Ebene.

FIM setzt sich ein:

  • für die Verbesserung der rechtlichen und sozialen Situation von Migrantinnen;
  • für ihre Selbstbestimmung und Integration;
  • gegen Ausbeutung, Diskriminierung und Gewalt an Frauen im Migrationsprozess;
  • gegen Menschenhandel und gegen die Verletzung der sexuellen Selbstbestimmung.

Das Besondere bei FIM:

  • FIM ist bereits seit 30 Jahren als autonomer Träger in der Frauenmigrationsarbeit tätig und genießt das Vertrauen der Migrantinnen, der finanziellen Förderer und der Kooperationspartner.
  • Das Beratungszentrum FIM arbeitet im interkulturellen Team: Fachlich fundiert, interkulturell kompetent und sprachlich qualifiziert. Die Mitarbeiterinnen sprechen Bulgarisch, Amharisch, Tigrinya,Thai, Tagalog, Malaiisch, Englisch, Französisch, Spanisch und Deutsch. Darüber hinaus findet eine enge Kooperation mit Dolmetscherinnen und mit Multiplikatorinnen aus den Migrantinnennetzwerken statt.
  • FIM orientiert sich eng an den Bedürfnissen der Migrantinnen und reagiert flexibel auf Veränderungen.
  • FIM versteht sich als Frauenorganisation, die Männer im Rahmen von Familienberatungen - auf Wunsch der Klientinnen - einbindet. FIM ist auch offen für Männer in besonderen Notlagen, insofern eine kultur- bzw. fachspezifische Anbindung besteht.
  • FIM wird getragen durch das besondere Engagement des Vorstandes, der Mitarbeiterinnen und durch den umfangreichen Einsatz der Frauen und Männer, die sich ehrenamtlich für die Ziele von FIM engagieren.
  • Die Arbeit von FIM ist eingebunden in Migrantinnennetzwerke. Sie wird gefördert und unterstützt von muttersprachlichen Multiplikatorinnen.
  • Die Informations-, Öffentlichkeits- und Lobbyarbeit von FIM zielt darauf ab, Wissen aus der Praxis der Frauenmigrationsarbeit nach außen zu transportieren, um ein öffentliches Bewusstsein für die Probleme von Migrantinnen und ihre Hintergründe zu schaffen, und um für die Bekämpfung der Probleme zu werben.
  • FIM leistet einen gesellschaftspolitischen Beitrag zur Bekämpfung von frauenfeindlichen Gewaltstrukturen und zur Unterstützung von interkulturellen Lern- und Integrationsprozessen.

FIM berät auf Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Tagalog, Thailändisch, Tigrinya und Amharisch.

/Files/images/pdf_fr.png

/Files/images/pdf_es.png

/Files/images/pdf_tl.png

/Files/images/pdf_th.png

/Files/images/pdf_ti.png

/Files/images/pdf_am.png